Reakkreditierung Bachelor 2014

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] PVL

Die PVLs sollten im Modulhanbuch klar erkennbar und für die Professoren absolut verbindlich sein, damit jedem Studenten klar ist, auf welche zusätzlichen Belastungen er sich beim Belegen eines Moduls einlässt. (Trifft insbesondere auf Wahlpflichtfächer zu)


[Bearbeiten] Limitierung der Prüfungsanzahl

Die Anzahl der Prüfungen pro Semester ist zukünfigt limitiert.

  • was genau? Die Anzahl der Prüfungen, die man schreiben, für die man sich anmelden kann oder die angeboten werden?
    • Auszug aus den Änderungen in der aktuellen ABPO2010:
§9 (12) Die Studiengänge sind so einzurichten, dass pro Semester im Mittel nicht mehr als sechs Modul-
prüfungen im Sinne von Absatz 4 oder Modulteilprüfungen im Sinne von Absatz 5 abzulegen sind.

Sowie dem Merkblatt zur Novellierung:

*2. Beschränkung der Prüfungsbelastung
Die Studiengänge sind so einzurichten, dass pro Semester im Mittel nicht mehr als sechs Mo-
dulprüfungen im Sinne von Absatz 4 oder Modulteilprüfungen im Sinne von Absatz 5 abzulegen
sind (§ 9 Absatz 12). Sechs Prüfungen pro Semester entspricht einem mittleren Modulumfang
von 5 CP, das ist die in den Ländergemeinsamen Strukturvorgaben der KMK (in der Fassung
vom 4. 2. 2010, Anlage 1.1) festgelegte Untergrenze für die Größe eines Moduls. Allerdings sol-
len an der h_da auch künftig kleinere Teilmodule möglich sein (z. B. 2,5 CP im Bereich SuK).

Um dennoch den Forderungen nach einer Beschränkung der Prüfungsbelastung nachzukom-
men, wird statt der Vorgabe eines Mindestmodulumfangs die mittlere Zahl der Prüfungen pro
Semester begrenzt.
Die Begrenzung bedeutet beispielsweise für einen sechssemestrigen Bachelorstudiengang
eine Maximalzahl von 36 Prüfungen. Wenn dabei auch kleinere Einheiten (im Umfang von
weniger als 5 CP) als Teilmodule für sich abgeprüft werden sollen, müssen an anderer Stelle
größere Module (z. B. das Praxismodul) eingerichtet werden. Prüfungsvorleistungen (z. B. das
Lösen von Übungsaufgaben oder Fachgespräche im Rahmen von Laborversuchen), welche in
der Regel studienbegleitend während des Semesters abgeleistet werden, werden bei der
Ermittlung der Gesamtzahl der Prüfungen nicht mitgezählt.


[Bearbeiten] Studiumsdauer

Laut aktueller SPO und den Stundenplänen soll das Studium in 6 Semestern schaffbar sein. Das sieht aber bei einem Großteil der Studierenden ganz anders aus. Es stellt sich die Frage: Stundenpläne "entzerren"? (Würde bei einigen den Druck erheblich senken)

Erhöhen der Anzahl der Semester auf 8? (Ist auf jeden Fall ehrlicher...) 6 Semester sind auf jeden Fall machbar, wenn man das einhalten möchte müsste man dann Kurse vorholen und würde bei der OBS Verteilung benachteiligt werden.

Die Hochschule akzeptiert i.d.R. nur sechssemestrige Bachelor-Studiengänge, schon siebensemestrige nur in absoluten Ausnahmefällen.
  • Wieso? Also wenn man einfach jedes Semester das macht, was im Musterplan vorgedacht ist kommt man auch nach 6 Semestern dort an wo man sein soll. Man muss halt was tun und studieren - wer die akademische Freiheit genießen möchte oder länger braucht, das hat doch jeder selbst in der Hand und kann doch auch jeder selbst entsprechend steuern.

[Bearbeiten] Fehlversuche

Die Fehlversuche sollten entweder komplett abgeschafft werden. siehe Disukssion im Forum.

[Bearbeiten] Probleme mit Veranstaltungen

[Bearbeiten] SuK im ersten Semester

  • Nur selten Sinnvoll
    • Statt dem Wahl-Pflicht SuK ein sinnvolles Pflicht SuK?
      • Präsentationstechnik
      • Englisch für Informatiker
    • Komplett abschaffen?
    • Stark dagegen, nicht noch ein Pflichtfach. Ich glaube, ihr habt den Sinn, bzw. den Grundgedanken von SuK nicht ganz verstanden... was ihr mit euren Vorschlägen meint, ist "nützlich für's Berufsleben", das steht dazu aber im Gegensatz --Luedicke 07:25, 3. Apr. 2013 (UTC)
    • Zur Info: Mit Umstieg von SPO2004 auf SPO2007 gab es schon eine Kürzung von 4 auf 1 WP SuK
    • Am besten Evaluieren was die Studis von dem letzten Wahl-SuK halten
  • Soviel Wahlfreiheit, wie die allgemeinen Studienordnungen hergeben. So wenig Bürokratie wie nötig. Der momentane Zustand ist unangemessenen zu der Wichtigkeit (ein paar läppische CP) und der Qualität von SuK an der h_da --Luedicke 07:25, 3. Apr. 2013 (UTC)
    • Freizügigkeit bei der Anerkennung von entsprechenden Leistungsnachweisen aus der Universität (egal von welcher Nation), ob vor oder während dem Informatikstudium. --Luedicke 07:25, 3. Apr. 2013 (UTC)
  • Aus der ABPO2010:
§2 (5) Die Studienprogramme sind so einzurichten, dass interdisziplinäres Arbeiten, der Erwerb überfach-
licher Kompetenzen, der Erwerb von Fremdsprachen und interkultureller Kompetenz, die kritische
Auseinandersetzung mit dem eigenen Fachgebiet und Berufsfeld sowie verantwortungsbewusstes
Handeln im freiheitlichen, demokratischen und sozialen Rechtsstaat besonders gefördert werden. Die
sich hieraus ergebenden überfachlichen Studienanteile sollen in einem Bachelorstudiengang 10 bis
15 %, in einem Masterstudiengang 5 bis 10 % des Studienaufwands umfassen und vorwiegend integriert
in den Modulen vermittelt und in den Modulbeschreibungen verankert werden.

[Bearbeiten] Mathe 1/2/3

  • Kritisch hinterfragen: Wird wirklich alles für das Bachelor/Master Studium gebraucht?
    • Was fehlt dafür?
      • Endliche Körper/Erweiterungskörper
      • Grundlagen Numerik
    • Prof Dr Wolf(??) meint das Mathe III Sinnlos ist. In die Diskussion mit einbeziehen!
      • Statistik/Wahrscheinlichkeitsrechnung ist schon halbwegs sinnvoll
        • Überschneidung mit Mathe 1 (Wahrscheinlichkeitstheorie)
      • Wo wird Analysis gebraucht?
  • Numerische Mathematik wieder einführen
    • lässt sich sehr gut mit Praktikum verknüpfen
  • Jedoch finde ich das der Arbeitsaufwand bei Mathe 3 im Vergleich zu Mathe 1 und 2 nicht passt. Hier sollte etwas umgeschichtet werden. Auch bin ich dafür Numerik wieder als Pflichtmodul mit einem Praktikum (Matlab) zu etablieren. [1]
  • Das Anreizkonzept mit den Übungsblättern, das Prof. Ochs anbietet (Korrektur & evtl. Notenverbesserung, wenn man alle Übungsblätter gemacht hat) bei allen Mathe Vorlesungen anbieten. Alternativ (so traurig es klingt): verpflichtende Hausaufgaben... --Luedicke 07:30, 3. Apr. 2013 (UTC)
    • finanziert durch Informatik-Fachbereichsmittel oder QSL-Mittel --Luedicke 07:30, 3. Apr. 2013 (UTC)

Die Matheprofs in Zukunft dazu anhalten, auch wirklich das zu lehren, was im Modulhandbuch steht. Sehr oft gibt es hier sehr große Differenzen, wodurch einem bestimmte Bereiche der Mathematik vollständig durch die Lappen gehen können.

[Bearbeiten] Technische Grundlagen der Informatik

  • Analog teil raus, dafür mehr in Richtung FPGA Programmierung (Hardwarebeschleunigung)
  • Abel ist seit 20 Jahren tot!
    • muss ich widersprechen - ich setzte es ganz aktuell in der Firma ein.... (aber zugegeben: es gibt modernere "Sprachen")
  • ggf. ein weiteres Fach als Vorbereitung auf TGI, welches noch mehr auf die Elektrotechnik eingeht (?) - TGI war für mich zu knapp gefasst

[Bearbeiten] Rechnerarchitektur

  • Eventuell auf GPU Architekturen eingehen. (- würde sich hier sogar ein 2 Modul empfehlen, als weiterführendes?)

[Bearbeiten] Theoretische Informatik

  • Auf praktische Relevanz eingehen
    • z.B. Einsatz von Reguläre Ausdrücken bei der Programmierung
  • Wichtiges Fach, was vielen erst später bewusst wird. Definitiv drin behalten.

[Bearbeiten] Datenschutz

  • Es fehlt "Wie schreibe ich ein Verfahrensverzeichnis?"
  • IT-Sicherheit vs. Datenschutz
  • Vorschlag: IT-Recht und Datenschutz in eine Lehrveranstaltung zusammenlegen (- dito, ein juristisches Fach, mit allem Krempel drin, dass dann 5 CP und gut ist!)

[Bearbeiten] BWL

  • In der aktuellen Form sinnlos
    • Es sollte "BWL für Informatiker" werden
      • Das Ziel sollte nicht sein später Buchhalter werden zu können.
      • Es sollte möglich sein sich Selbstständig zu machen
        • z.B. "Wie schreibe ich eine Bilanz?" (Mit Übung)

[Bearbeiten] IT-Sicherheit

  • Es sollte eine IT-Sicherheits Grundlagen Vorlesung (Pflicht) geben.
    • Dann aber bitte nicht so wie die aktuelle. Die ist absolut grauenhaft und wird wohl bei den wenigsten hängen bleiben! Schade, dass Evaluation erst am Ende kommt..
    • Bitte? Die aktuelle Vorlesung bei Rathgeb war eine der besten und tiefsten VL im kompletten Studium nach 6 Semestern. Mathematische Beweise auch im Praktikum, Verständnis der Theorie.. wenn man halt keinen Bock hat auf verstehen sondern nur einfaches auswendig lernen cool findet soll man aufhören zu studieren. Bitte mehr von so Umfangreichen Dingen wie IT-Sicherheit im SS 2013!

[Bearbeiten] EWA

  • Praktische Prüfung

[Bearbeiten] ENA

  • Praktische Prüfung

(* ganz abschaffen? - Aus meiner Sicht macht dieses Fach absolut keinen Sinn, da hier zum einen derzeit nur einseitig ein Produkt gelehrt wird und da das eigentliche Ziel nicht erkennbar ist...)

  • Vielleicht auch wirklich auf den Aspekt "nutzerorientiert" eingehen - derzeit ist das ein absolut aktuelles Thema, allerdings wird hier imho in die falsche Richtung gelehrt. Dass man keine quietschbunten Oberflächen mit Komplementärfarben entwirft, sollte jedem klar sein... Hier könnte man sehr viel interessante Themen ansprechen, die auch tatsächlich einen Mehrwert bringen - mehr in Richtung intuitive Oberflächen / Steuerung, GUI-Design, Trends, etc.
  • Java/Swing lernen sollte nicht Gegenstand des Praktikums sein...

[Bearbeiten] IUG

Ist IUG wirklich notwendig? Ich kann für mich darin keinen klaren Sinn erkennen...

  • Noch dazu: Aufwand und Anforderung steht in keinem Verhältnis zu 2.5CP, 15 Minuten Vortrag + Thesenpapier + anschließende 20 seitige Ausarbeitung inklusive Pflichtauswertung der Diskussion + *mündliche Mitarbeiter 50%* --> das sind mehr als 70h Aufwand inklusive Anwesenheitspflicht.

[Bearbeiten] Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit

  • Auf keinen Fall sollte die Veranstaltung ein Dozent eines anderen Fachbereichs alleine durchführen (Informatik Abschlussarbeit != SuK Abschlussarbeit).
  • Veranstaltung sollte viel früher angesiedelt sein
  • Die Bachelorarbeit ist die erste wissenschaftliche Arbeit die geschrieben werden soll
    • Mehr kleine wissenschaftliche Arbeiten im Laufe des Studiums zum "üben"
      • z.B. (benotete) Praktikumsberichte
  • Hinweise zum Schreibstiel fehlen.
  • Hinweise zu technischen Hilfsmitteln (LaTeX/BibTex) fehlen
  • Fach umbennen in "wissenschaftliches Arbeiten", dann im 1. Semester ansiedeln und dann entsprechend das Fach so stricken, dass man als Student wirklich zu wissenschaftlichem Arbeiten hingeführt wird... wie gehe ich vor, wenn ich einen Laborversuch angehe, etc. -> Problem->Idee/Erkenntnis->Lösungs-Strategien mehr vermitteln - Keine Klausur in dem Fach, einfacher Sitzschein, ohne zusätzliche Arbeitsbelastung!
  • Seminaristische Ausarbeitung (5 Seiten Paper) mit Präsentation und Opposition, ggf. Assignments (bspw. zum Üben mit LaTeX)

[Bearbeiten] Projektmanagement

  • Viel zu spät
  • Zu wenig Inhalt
    • Hinweise/Übungen/Praktikum zu technischen Hilfsmitteln (Versionsverwaltung, Bug Tracker, etc.) fehlen
  • "Belegvoraussetzung: Modulprüfungen PG1 und PG2 bestanden" macht wenig Sinn.

[Bearbeiten] Projekt Systementwicklung

  • setzt sich aus Projektmanagement und dem Projekt zusammen.
    • Auf dem Zeugnis wird nur noch die Gesamtnote aufgeführt. Projektmanagement fehlt somit auf den Zeugnis.
  • Zu große Gruppen
  • Der Zeitdruckt wie man ihn in der Praxis häufig hat fehlt
    • Das Projekt als Blockveranstaltung in der vorlesungsfreien Zeit durchführen?
      • Wenn man eine Blockveranstaltung in Stunden zerteilt, kommt es auf dasselbe hinaus wie während der Vorlesungszeit. Somit sinnlos

[Bearbeiten] Praxisphase/Bachelorarbeit

  • Wie hat der Praxisbericht auszusehen?
    • Klare und Einheitliche Regelung
  • Kann der Praxisbericht ganz abgeschaft werden?
  • Komische Gewichtung von Praxisbericht und Bachelorarbeit.
  • Dauer der Praxisphase/Bachelorarbeit ist effektiv Unterschiedlich in Abhängigkeit des Semesters (WS/SS)
  • Idee: Vorbereitungsseminar muss verpflichtend in den Kolloquien teilnehmen. Neben der Erhöhung der Zuhörer bekommen die Teilnehmer direkt einen Einblick wie so ein Kolloquium und im Endeffekt auch die Abschlussarbeit zu erstellen und präsentieren sind.
    • Anschließend Pro/Kontra des Vortrages in der Vorbereitungsseminar-Gruppe besprechen.
  • Verbessertes Titelblatt für die Bachelorarbeit (das aktuelle hat ein leicht gequetschtes Logo, sollte nur etwas größer sein, siehe Richtlinien Bachelorarbeit Anhang 1 )
    • Schriftart(en) und Schriftgröße(n) für Titelblatt genau festlegen
    • Einheitliche Titelblatt Vorlage für LaTex und Word zum Download bereitstellen


[Bearbeiten] Allgemeine Probleme

[Bearbeiten] Programmiersprachen

  • Es wird nur C++ gelehrt aber nicht Java, was heutzutage Standard ist und teilweise (ENA Praktikum) auch vorausgesetzt wird
    • Also wenn man C++ gelernt hat, sollte man als Informatiker kein Problem damit haben auf die schnelle Java zu lernen. Daher halte ich es für sinnvoll, dass Java in ENA quasi nebenbei gelernt wird. C++ durch Java zu ersetzen in PG1 und 2 halte ich auch für keine gute Idee, denn bei C++ lernt man mit Pointern zu arbeiten und auch was es heißt Speicher selber zu allokieren und wieder freizugeben. Letzteres macht ja der Garbage Collector in Java. Würde man nur Java lernen, würde man nicht diese Techniken (Pointer, manuelle Speicherfreigabe) lernen, die ich durchaus für wichtig halte.
    • Definitiv C++. Pointer-Arithmetik und Allokation sind ein muss. Das richtig zu verstehen macht Java in 2 Wochen erlenbar. Die sprachspezifischen Möglichkeiten muss man sich generell anschauen wenn man eintaucht. (Call-By-Reference, Object-Kopie als Referenz etc. pp) Wer 'Programmieren' kann, für den ist eine andere Sprache nur noch Syntax.
  • es gibt noch weitere Programmiersprachen: .NET-Welt, Cobol, Fortran... usw. da wären Vorlesungen (besonders zu den älteren) zu auch sehr interessant!

[Bearbeiten] Das Studium ist stark auf Softwareentwicklung ausgerichtet

  • ENA und EWA zu Wahl-Pflicht Modulen machen?
  • Die Vertiefungsrichtung Netzwerke kann man ohne wirklich Ahnung von Netzwerken zu haben erreichen.

[Bearbeiten] Praktika

  • Praktika werden in der Regel in eine immer gleichen Gruppe durchgeführt.
    • "Verlosung" von Praktika Partnern würde die Kommunikation/Networking zwischen den Studenten fördern und gleichzeitig Softskills wie z.B. Teamfähigkeit fördern.
      • Das finde ich, ist mit Vorsicht zu genießen: Ein Random-Partner nimmt einem u.U. die Möglichkeit zur gemeinsamen Vorbereitung (z.B. wenn der Andere nie Zeit hat) und birgt die Gefahr eines zu großen Leistungsgefälle, was das Praktikum entweder für einen zur Arbeit macht ("mitziehen" des Praktikumspartners) --Pstegmann 11:43, 4. Okt. 2011 (UTC)
    • Es wäre auch eine Überlegung wert, ob man in einigen Fächern eher weg vom Zwei-Personen-System geht und jede/r für sich alleine verantwortlich ist. Würde doch eher dem entsprechen, wie eigentlich gearbeitet wird. Gleichzeitig bräuchte man dann aber auch gute Wege, wie die Gruppe untereinander kommuniziert.... --Luedicke 07:11, 3. Apr. 2013 (UTC)
  • Praktika in heutiger Form abschaffen, stattdessen "Labor" einrichten, wo immer Jemand ist, den man mal fragen und eine Abnahme machen kann. (Die Lösungen sollten dann, generell, per Email eingeschickt werden können, um das Testat zu bekommen. - Platzkontingent könnte über ähnliches Zuteilungsverfahren gelöst werden, wie das heute bereits der Fall ist.)
  • aus aktuellem Anlasse: Die Aufgaben für das Praktikum sollten mindestens eine Woche vor dem Termin online gestellt sein, damit man weiß, woran man ist.

[Bearbeiten] Praxiserfahrung

  • Die Praktika haben häufig nur wenig mit der realen Praxis zu tun.
    • Kleine Projekte über das ganze Semester anstelle von losgelösten Praktikumsaufgaben.
  • Module anbieten, die über die heutigen Praktika hinaus gehen, zum Teil WPs, mit mehr CTS sind, und wo richtige/ähnliche Arbeit, wie in der Praxis geleistet wird... wie: Als 16-Mann starkes Team entwerfen wir einen autonomen Roboter, um eine bestimmte Aufgabe zu erledigen... oder: Als 16-Mann starkes Team entwerfen wir ein Spiel/eine Software (z.B. ein Prototyp eines Betriebsystems) - hier könnte man sehr viel "spielen", was mit Sicherheit eine Menge bringen würde, da dies die eigene Kreativität anregt.

[Bearbeiten] Prüfungen

  • Abmeldefrist könnte auch kürzer sein. Bei andere Fachbereichen kann man sich bis 23:59 Uhr am Vortag abmelden.
    • Das Thema wurde auch im Fachbereichsrat schon angesprochen - das wird organisatorisch schwierig: Räume müssen reserviert, Beisitzer bestellt werden etc. --Pstegmann 15:15, 4. Okt. 2011 (UTC) Das hält andere große Fachbereiche wie EIT auch nicht davon ab. Außerdem ist es doch nicht schlimm wenn weniger Leute als gedacht in einem Raum sitzen.
  • 3. Prüfungswoche für praktische Prüfungen (Entzerren der Prüfungen)
  • Kriterien für sog. Nachklausuren festlegen. Bisher ist man auf den guten Willen des Professors angewiesen ob eine angeboten wird. [2]
  • Anzahl der Fehlversuche abschaffen

[Bearbeiten] Vertiefungsrichtung

  • Vertiefungsrichtungen als Block anbieten, anstatt einzelner WPs. Dadurch könnten Fächerübergreifende Projekte realisiert werden. Auch ist eine bessere Planung für den Fachbereich möglich.

[Bearbeiten] Korrekturdauer der Klausuren

  • Die 4 Wochen, die in der derzeitigen SPO stehen und nicht verbindlich sind, sollten in der neuen SPO verbindlich gemacht werden. Andernfalls gibt es teilw. Probleme beim Bafög (Leistungsnachweis nach dem 4. Semester) oder beim Übergang zum Master (Abschluss nicht eingetragen, da noch eine Note fehlt).


[Bearbeiten] Offene Fragen

[Bearbeiten] CP-Einteilungen

Derzeit sind die meisten Module/Lehrveranstaltungen im Raster 2,5, 5 und 7,5 Credit Points eingeteilt. Aus der ABPO2010

§2 (3) Um den Austausch oder die gemeinsame Nutzung von Modulen durch mehrere Studiengänge sowie
den Transfer von Leistungen von und zu anderen hessischen Hochschulen zu erleichtern, sollen an der
Hochschule Darmstadt Module mit 5 CP oder 7,5 CP oder einem Vielfachen von 5 CP eingerichtet
werden; die Besonderen Bestimmungen können hiervon in begründeten Fällen abweichen.
  • Die CP-Einteilung ist Humbug (manche brauchen mehr, manche viel weniger...)

[Bearbeiten] Gestaltung der Klausuren

  • Aufeinander aufbauende Fragen sollten verboten werden. Gerade bei Mathe ist es kritisch zu sehen, das alles aufeinander aufbaut. Das kann ganze Ergebnisse verfälschen.
  • einheitliches Layout aller Klausuren, ähnlich IHK (nice to have)

[Bearbeiten] Einbindung von Sprachkursen

Es sollte mindestens ein englischer Sprachkurs in das Modulhandbuch mit aufgenommen werden. Englisch ist die übliche Sprache mit der sich Informatiker verschiedener Länder verständigen, auch wenn dies nicht ihre Muttersprache ist. Daher sollte im Studium eine Möglichkeit gegeben werden, die Sprachkenntnisse aufzufrischen oder zu vertiefen. Ob hier eine spezielle Veranstaltung mit "IT-Englisch" oder eine allgemeine Veranstaltung ausreicht, ist zu diskutieren. Input hierzu kann das Sprachenzentrum liefern, das bereits seit mehreren Jahrzehnten für andere Studiengänge fachlich ausgerichtete Englisch-Sprachkurse anbietet und ausrichtet.

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