VPN

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Ein Virtual Private Network dient dazu, einen verschlüsselten Tunnel zwischen Klienten und Server aufzubauen. Sämtlicher Verkehr geht hierbei über das VPN-Gateway. Somit ist es nicht mehr möglich, den Netzwerkverkehr des W-Lan abzuhören. Da dieser Dienst auch außerhalb der h_da nutzbar ist, bietet dies die Möglichkeit, für das Hochschulnetz freigeschaltet Dienste (IEEE, ACM etc.) von Zuhause aus zu nutzen, da man dann ja eine IP der Hochschule hat.

Zur Auswahl steht das VPN der TU Darmstadt , das VPN des Fachbereichsund das neue OpenVPN der Fachschaft. Für beide VPN-Zugänge benötigt man einen Studaccount.

Fbivpn.png
Der Fachbereich Informatik bietet unter dem namen FbIVPN ein eigenes VPN an. Im Gegensatz zum VPN der TU Darmstadt ist bei diesem der Zugriff auf interne Ressourcen möglich. Client-Download sowie Anleitungen findet man unter https://wwwold.fbi.h-da.de/organisation/it-services/fbivpn.html

Als Zugangsdaten wird der UServ-Account verwendet.

Um euch euer Userv-Netzlaufwerk im Explorer anzeigen zu lassen, müsst ihr nach dem Verbinden per VPN folgende Schritte durchführen:

  1. Windows Datei Explorer öffnen
  2. Netzlaufwerk verbinden
  3. \\userv-fs.fbi.h-da.de\ist******
  4. Verbindung mit anderen Anmeldeinformationen anmelden
  5. Ist-Benutzerinformationen eingeben: User: “fbi-userv\’ist<name>’” Password: Userv- / Ist-Passwort

→ Danach habt ihr Zugriff auf euer Userv-Laufwerk.

Hinweis: Wenn die Benutzerdaten richtig eingegeben wurden, wird der Inhalt des Userv-Ordners im Windows Datei-Explorer angezeigt.


Siehe auch: https://wiki.fbihome.de/UServ


Der VPN-Zugang der TU (VPN der TU Darmstadt) ist auch mit dem neuen h_da Account möglich. Benutzername: <h_da Account>@fhrz_fhd Passwort: h_da Account Passwort.

Getestet unter MAC OS X 10.7 und Windows 7.


Als Alternative zum VPN kann man sich einzelne Dienste auch per PortForwarding nutzbar machen.

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